Basilikum 

Wirkt beim Kaninchen appetitanregend,
krampflösend und beruhigend.

 

 Birkenblätter

 Wirkt beim Kaninchen harntreibend,
entwässernd, krampflösend, schleimlösend, fiebersenkend und entgiftend.
Hilft ausserdem gegen Blähungen, Verstopfung
und
 regt den Stoffwechsel an.

 Brennnessel 

 Die scharfe Brennessel kennt wohl fast jeder,
und es gibt kaum einen Menschen, der nicht früher oder später die Bekanntschaft
mit ihren brennenden Eigenschaften macht.
Daher wird sie auch gerne gemieden, obwohl sie als wichtige Heilpflanze
eigentlich einen Ehrenplatz in jedem Garten haben sollte.
Diesen Ehrenplatz holt sie sich aber meistens schon selber,
weil sie sehr ausdauernd und anspruchslos
ist und fast überall wächst, wo man sie wachsen lässt.

 Wirkt beim Kaninchen appetitanregend, harntreibend, blutreinigend,
entschlackend und verdauungsfördernd.
Hilft ausserdem bei Verstopfung und Durchfall.

Brennessel regt den Stoffwechsel an, stärkt das Immunsystem
und fördert die Blutbildung.


  Brombeerblätter

  Wirkt beim Kaninchen beruhigend, schleimlösend und blutreinigend.
Auch anzuwenden bei leichtem Durchfall,
soweit Krankheiten ausgeschlossen werden können.

 

 Dill

  Die Stengel des einjährigen Dills werden zur Blütezeit bis zu einem Meter hoch.
Die fadendünnen Blätter sind bläulich und zart doppelt gefiedert.
Die gelben Blütendolden sind gross aber luftig.
Die eigentlichen Blüten sind sehr zierlich.
Die gesamte Pflanze riecht deutlich nach Dill.
Daran kann man sie auch von anderen Doldenblütlern unterscheiden.

 Wirkt beim Kaninchen appetitanregend, milchbildend, krampflösend,
verdauungsfördernd und nervenberuhigend.
Er wirkt bei Verdauungsproblemen, Koliken und Blähungen und stärkt
das Immunsystem.

 

  Estragon

  Ist als Küchengewürz wohlbekannt,
und wird vor allem in der französischen und italienischen Küche gern verwendet.
Sein Einsatz als Gewürz ist jedoch nicht nur wegen seines Geschmacks sinnvoll,
sondern auch, weil er die Verdauungsorgane stärkt und dadurch
bei der Verdauung von schweren Speisen hilft.
Dass der Estragon jedoch auch noch andere Heilwirkungen hat,
ist nur wenigen bekannt. Als Heilpflanze wird er eher selten eingesetzt.

 Wirkt beim Kaninchen, schmerzstillend, beruhigend, harntreibend, appetitanregend,
entblähend, verdauungsfördernd und fiebersenkend.

Fenchel

 Seit Jahrtausenden ist die Anwendung des Fenchels
in der Heilkunde in vielen Teilen der Welt verbreitet.

Wirkt beim Kaninchen antibakteriell, entspannend, harntreibend,
krampflösend, schleimösend, appetitanregend.
Hilft bei Erkältung und Blähnungen und regt die Milchbildung an.

Frauenmantel

 Der Frauenmantel ist eine zarte Pflanze mit
kelchartigen gelappten Blättern.
 Seine Blüten sind zartgelbe doldige Rispen.

Wirkt beim Kaninchen beruhigend, blutbildend, harntreibend
und krampflösend, entzünndungshemmend, appetitanregend.
Hilft bei Erkältung, Blähnungen und Durchfall.

Gänseblümchen

 Typisch für die Arten dieser Gattung sind die Rosetten  aus kleinen,
 ovalen bis löffelförmigen Blättern, bei der jede Rosette eine große Anzahl einzelner,
gestielter Blütenköpfchen hervorbringt.
Die Blütenkörbchen aller Arten zeigen Heliotropismus - sie schließen sich
bei Nacht und öffnen sich bei Sonnenaufgang. Die Blütenfarben der
sterilen Randblüten umfassen
weiß bis rosa, blau sowie rot, die fertilen Scheibenblüten  sind gelb.

 Wirkt beim Kaninchen harntreibend,  schmerzlösend,
krampflösend, appetitfördernd und blutreinigend.
Sie fördern die Wundheilung helfen bei Verstopfung und bei Erkältung.

Gänseblümchen regen den Stoffwechsel an.

 

 Gurkenkraut (Boretsch)

  ist ein Küchenkraut,
das gerne zu Salaten und natürlich zu Gurken verzehrt wird.
Es gehört zur Familie der Rauhblattgewächse und bildet schöne blaue Blüten aus,
die gerne als Tischdekoration verwendet werden.
Gurkenkraut ist gesund und soll beruhigend auf die Nerven wirken.
Den Ursprung hat die Pflanze in Süd-Europa bzw. im Nahen Osten.

 Wirkt beim Kaninchen beruhigend, engiftend, entzündungshemmend,
fiebersenkend, hilft bei Verstopfung, ist schleimlösend und hilft bei Husten,
Ekzemen und Hautausschlag. 

 

Hibiskus

 Wirkt beim Kaninchen harntreibend, antiebakteriell, abführend,
krampflösend.

  Himbeerblätter 

Wirkt beim Kaninchen, entzündungshemmend, beruhigend, schleimlösend,
blutreinigend und gebärmutterstärkend
(während der Trächtigkeit).
Hilft gegen Durchfall und Verstopfung und steigert das
Immunsystem.

Hirtentäschelkraut

 Das Hirtentäschel wächst dünn und unscheinbar an Wegrändern
und wird kaum beachtet,
weil die Blätter sehr klen sind. Wenn man es kennt,
erkennt man es an seinen kleinen herzförmigen Täschchen.

Wirkt beim Kaninchen blutreinigend, harntreibend, fiebersenkend,
abführend, wehenfördernd.
Nicht an tragende Tiere verfüttern.

Holunder

 Wirkt beim Kaninchen abwehrstärkend und Fiebersenkend.

 

Hopfenblüten

 Hopfen ist allgemein bekannt er dient nicht nur
für den Biergeschmack sondern hat auch heillende
Wirkungen.

Wirkt beim Kaninchen antibakteriell, beruhigend, appetitanregend,
blutreinigend, entzündungshemmend, schmerzstillend, tonisierend.
Hilft bei Fieber und bei Magen- Darmproblemen.

Huflattich

 wird oft mit Löwnzahn verwechselt,
aber beim genaueren hinsehen erkennt man
den Unterschied. Huflaterich tragen während der
Blütezeit keine Blätter.

Wirkt beim Kaninchen antibakteriell, anregend,  blutstillend, schleimlösend,
apetittanregend, nervenstärkend.
Hilft bei Erkältung, Fieber und bei Magen- und Darmbeschwerden.
Sollte sellten gefüttert werden, da große Mengen zu Leberschäden
führen können.

Johanniskraut

  ist die bekannteste typische Mittsommerpflanze.
Selbst sein Name stammt vom Johanni-Tag am 24. Juni ab.
In den Tagen um die Sommersonnenwende öffnet das Johanniskraut seine
leuchtend gelben Blüten an Wegrändern, lichten Gebüschen,
Böschungen und sogar auf Schuttplätzen.

 Wirkt beim Kaninchen appetitanregend, harntreibend,
kreislaufstabilisierend, schleimlösend,  entzündungshemmend
und hilft bei Unruhe und Nervosität.
Das Öl daraus wirkt desinfizierend, schmerzstillend,
gewebebildend und wundheilend.
Johanniskraut kann besonders lichtempfindlich machen.

 

 Kamillenblüten

 Diese aromatisch duftende,einjährige krautige Pflanze erreicht Wuchshöhen
 von etwa 15 bis 50 Zentimetern. Der Stängel ist weich und saftig.
Die wechselständigen Laubblätter sind fiederteilig.

 Wirkt beim Kaninchen beruhigend, antibakteriell, blutreinigend,
verdauungsfördernd, harntreibend, entzündungshemmend,
entblähend, entkrampfend und wundheilend.
Ausserdem hilft Kamille bei Erkältungen.

 

Kerbel

 ist ein Küchenkraut, das sehr gerne in Gärten angepflanzt wird.
Er gehört zur Familie der Doldenblüter. Seine feinfiedrigen Blätter schmecken
wie eine Mischung aus Anis und Petersiele.

Wirkt beim Kaninchen blutreinigend, harntreibend, schlemlösend.
Hilft bei Fieber und Unruhe.

 Klee

 Die mehrjährigen krautigen Pflanzen  haben dreizählig gefiederte Blätter.
 Die Blüten sind zu Köpfchen, Trauben oder Dolden  gruppiert,
oder sind selten einzeln achselständig.

Wirkt beim Kaninchen aufgasend, deshalb nur in kleinen Mengen verfüttern.
In der Blütezeit sollte er allerdings nicht verfüttert werden,
da Blausäure abgespalten wird.

 

  Koriander

  ist eine einjährige,
etwa 60 cm hoch wachsende, wanzenartig riechende Pflanze mit gefiederten,
hellgrünen Blättern. Die kleinen weißen bis rötlichen Blüten stehen in Doppeldolden.
Die Früchte sind braun bis strohgelb und können ja nach Varietät der Pflanze
einen Durchmesser von 3 - 5 mm oder 1.5 - 3 mm aufweisen.

 Wirkt beim Kaninchen entblähend, appetitfördernd,
entkrampfend und auch gegen leichten Durchfall.
Ausserdem fördert Koriander die Milchbildung.

 

 Gartenkresse

 Die einjährige krautige Pflanze  erreicht
Wuchshöhen von bis zu 50 Zentimetern.
Die Stängel  sind kahl, blaulich grün und nach oben verzweigt.
Die weißen bis rosafarbenen Blüten sind zwittrig und vielzählig.
Es werden Schoten gebildet.

 Wirkt beim Kaninchen harntreibend, appetitanregend und blutreinigend.
Hilft bei Verstopfung und regt die Milchbildung an.
Nur in geringen Mengen anbieten.

 

 Löwenzahn

 kennt jeder...

 Wirkt beim Kaninchen blutreinigend, harntreibend, appetitanregend,
milchbildend, entschlackend und regt den Stoffwechsel an.



 Luzerne

die Wuchshöhe kann bis zu einem Meter betragen.
Die Pflanze besitzt ein tiefreichendes
Wurzelsystem von bis zu 4,5 Metern
Ausdehnung und mehr, was sie ungünstige
Niederschlagsperioden (Dürren) gut überstehen lässt.

 Wirkt beim Kaninchen entwässernd und sollte wegen des hohen
Kalziumgehalts nur in geringen Mengen verfüttert werden.

 

  Mariendistel

 gehört zu unseren schönsten Distelarten.
Sie stammt ursprünglich aus Südeuropa, Kleinasien und Nordafrika.
Sie ist aus Gärten teilweise verwildert und liebt trockene und warme Plätze an
Bahndämmen und auf Ödland. 

  Wirkt beim Kanichen harntreibend, leberreinigend,
verdauungsregulierend und entgiftend. Guter Rohfaserlieferant.

 

  Melisse

 Die Melisse ist eigentlich eine südeuropäische Pflanze.
Da sie aber so vielfältige Heilwirkungen hat,
wird sie schon lange in mitteleuropäischen Gärten angebaut.
Im Mittelalter musste sie sogar per Verordnung in jedem
Klostergarten angebaut werden,
weil sie schon damals für sehr wertvoll und unentbehrlich
gehalten wurde.  

 Wirkt beim Kaninchen antibakteriell, beruhigend, entspannend,
krampflösend, verdauungsfördernd, appetitanregend,
virushemmend, pilzhemmend und schmerzstillend.
Hilft bei Erkältung, Fieber und Blähungen.

 

 Minze

  Es sind aromatische, meistens behaarte,
mehrjährige krautigen Pflanzen
 mit unterirdischen Ausläufern .
Die meistens gesägten Blätter sind gegenständig.

  Wirkt beim Kaninchen   abwehrstärkend, durchblutungsfördernd,
entblähend und Krampflösend,
abstillend und fördert die Durchblutung.
Achtung: Nicht an trächtige und säugende Häsinnen verfüttern,
da die Milchbildung verringert wird.

Oregano

 Wirkt bei Kaninchen antibakteriell und ist hilfreich bei
Magen und Darmbeschwerden.

 Petersilie

ist das bekannteste Kraut
der deutschen Küche. In den meisten Küchengärten
kann man die Petersilie antreffen, die es sowohl
mit glatten oder mit den dekorativen krausen Blättern gibt.

  Wirkt beim Kaninchen harntreibend,
appetitanregend, krampflösend, schleimlösend und wehenfördernd.
Hilft ausserdem bei Blähnungen und Verstopfung.
Wegen des hohen Kalziumgehalts nur in geringen Mengen verfüttern.
Achtung: Nicht an trächtige Häsinnen verfüttern!

 

 Pfefferminze

 wächst ziemlich unkompliziert in Hausgärten
und kommt Jahr für Jahr wieder,
wenn sie erst mal heimisch geworden ist.

 Wirkt beim Kaninchen antibakteriell, beruhigend, appetitanregend,
keimtötend, verdauungsfördernd, krampflösend, schmerzstillend,
entzündungshemmend, schleimlösend, desinfizierend,
abstillend und durchblutungsfördernd.
Hilft bei Erkältung, Blähungen und Durchfall.
Achtung: Nicht an trächtige und säugende Häsinnen verfüttern,
da die Milchbildung verringert wird.

 

 Ringelblumenblüten

 Man finde die Ringelblume in vielen Gärten auf dem Lande,
manchmal auch wild auf Schutthalden. Die Ringelblume wird bis
zu 60 cm hoch und hat gelbe Blüten.
Man sagt, wenn am Morgen nach 7:00 Uhr die Blütenköpfe
noch geschlossen sind, wird Regen kommen.
Die Pflanze galt deswegen früher als Regenanzeiger.

 Wirkt beim Kaninchen antibakteriell, entzündungshemmend,
appetitanregend, blutreinigend und krampflösend.
Hilft gegen Verstopfungen.

 

 Rosenblätter und deren Knospen

  Wirkt beim Kaninchen blutreinigend, nervenstärkend
durchfallhemmend, entblähend und stärkt das Herz-/Kreislaufsystem.

 Rosmarin

Wirkt beim Kaninchen antibakteriell, entspannend,
entzündungshemmend, krampflösend, schmerzstillend, appetitfördernd,
verdauungsfördernd, durchfallhemend
und stärkt den Kreislauf.

 Salbei

  Der Salbei gehört zu den Kräutern, die 
bei uns auch gut gedeihen. An der richtigen Stelle im Garten gepflanzt 
wächst er über mehrere Quadratmeter.

Wirkt beim Kaninchen antiebakteriell, entzündungshemmend, krampflösend,
harntreibend, appetitanregend, durchfallhemmend, entblähend, hilft
bei Erkältungen und bei Entzündungen im Mund und Rachenraum.
Salbei wirkt sich negativ auf die Milchbildung aus, darf daher nicht
an tragende und säugende Tiere verfüttert werden.



Sauerampfer

Wirkt beim Kaninchen appetitanregend, blutbildend, fiebersenkend.
Wegen des hohen Oxalsäuregehalts darf Sauerampfer nur
selten verfüttert werden.

Scharfgabe

wirkt beim Kaninchen blutreinigend, blutstillend
und krampflösend.

  

 Schlüsselblume

 steht unter Naturschutz und darf nur wenn selbst
im Garten angebaut geerntet werden.

Wirkt beim Kaninchen harntreibend, beruhigend, blutreinigend,
blutstillend, entzündungshemmend, krampflösend,
schleimlösend, schmerzlindernd.
Hilft bei Erkältung, erleichtert das Abhusten.

Schnittlauch

 ist allgemein bekannt.

Wirkt beim Kaninchen aufgassend, bakterienhemmend, appetitanregend,
verdauungsfördernd, schleimlösend, harntreibend, blutreinigend.
Da Schnittlauch ein Zwiebelgewächs ist darf es nur selten und
in wenigen Mengen verfüttert werden da es sonst zu Aufgasungen
kommen kann.

Sonnenblumenblüten

 Wirkt beim Kaninchen fiebersenkend, wundheilend.
Nur die Blütenblätter verfüttern nicht die Kerne und nicht die
Pflanze, da die Sonnenblume Gifte aus dem Boden zieht und sie
 im Stamm und Blättern speichert.

Spitzwegerich

 wächst schon im zeitigen Frühjahr an Wegrändern
und auf Wiesen.

Wirkt beim Kaninchen appetitanregend, verdauungsfördernd,
antibakteriell,  blutreinigend, blutstillend, entzünndungshemmend,
keimtötend, harntreibend, schleimlösend.
Hilft bei Erkältung.

Taubnesseln

 Wirkt beim Kaninchen entzünndungshemmend, entkrampfend,
fiebersenkend, verdauungsfördernd und blutreinigend.

Thymian

 Die Pflanze gedeiht sehr gut im Kräutergarten
und duftet sehr würzig.
Bis in den Winter kann man ihre Blätter ernten.

Wirkt beim Kaninchen antibakteriell, anregend, beruhigend,
blutstillend, desinfektierend, entzündungshemmend, krampflösend,
pilztötend, schleimlösend, schmerzstillend.
Hift bei Erkältung.

Vogelmiere

 gilt als lästiges Unkraut, dabei ist sie so Gesund.

Wirkt beim Kaninchen blutreinigend, blutstillend, harntreibend,
kühlend, schleimlösend.
Hilft bei Erkältung, Blähnungen, Verstopfung und regt den
Stoffwechsel an.

Weißdorn

 wirkt beim Kaninchen herzstärkend und durchblutungsfördernd.

Wermut

 Mit seinem stark bitteren Aroma gehört der Wermut zu den wichtigsten
Bitterkräutern, die zur Stärkung der Verdauung verwendet werden.

wirkt beim Kaninchen appetitanregend, entblähend, krampflösend,
wehenfördernd, durchfallhemmend und fördert die Verdauung.
Nicht an trächtige Tiere verfüttern.

Zaunwinde

 Sie wächst auf Wiesen und an Wegrändern. 

Wirkt beim Kaninchen blutreinigend, blutstillend, appetitfördernt,
entkrampfend, durchfallvördernd und verdauungsfördernd.
Ausserdem ist Scharfgabe Wehenfördernt, darum nicht an tragene
Tiere verfüttern.

Alle Kräuter können frisch sowie getrocknet gegeben werden.

Bitte verfüttern Sie nur Kräuter die Ihnen bekannt sind und
dessen Eigenschaften sie kennen.

Copyright by Anne Fraatz














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